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Jojobaöl

Die wissenschaftliche Forschung interessiert sich immer mehr für die zahlreichen Eigenschaften dieses Öls.

Die Ureinwohner der Trockengebiete von Arizona und im Nordwesten Mexikos verwenden Jojobaöl seit Jahrtausenden zur Behandlung von Hautproblemen und zur stimulierenden Haarpflege. Um 1930 wurden auch Wissenschaftler darauf aufmerksam. Doch die Kosmetikindustrie interessiert sich erst seit den 1980er Jahren dafür, da es ähnliche Eigenschaften wie Walrat aufweist, dessen Verwendung damals verboten wurde.

Einzigartig unter den Pflanzenölen

Pflanzenöle enthalten unverseifbare Stoffe, die zum Schutz der Haut beitragen. Jojobaöl enthält sogar bis zu 50 % unverseifbare Stoffe, während der Anteil in Pflanzenölen im Allgemeinen bei 0,5 % bis 2 % liegt. Darüber hinaus fördert es die Elastinsynthese, wodurch es eine Anti-Age-Wirkung entfaltet und Dehnungsstreifen (insbesondere bei schwangeren Frauen) vorbeugt.

Für trockene und weniger trockene Haut

Jojobaöl ist eigentlich ein flüssiges Wachs, das zu 96 % aus Ceramiden besteht. Dabei handelt es sich um dieselbe Substanz, die auch die Zellen der Epidermis umgibt und für ihre Feuchtigkeitsversorgung sorgt. Deshalb eignet es sich also insbesondere für trockene und sehr trockene Haut.  Paradoxerweise hilft es aber auch bei fettiger Haut, denn es verzögert die Talgausscheidung. Wahrscheinlich ist dies darauf zurückzuführen, dass Jojobaöl dem Talg sehr ähnlich ist und so die Haut „täuschen“ kann. Dadurch wird die Sekretion begrenzt.

Eine vielversprechende Zukunft

Flüssiges Jojobawachs besitzt viele andere Eigenschaften, die bisher allerdings noch nicht erforscht wurden. Doch sicher wird das bisher verborgene, ungemeine Potenzial dieses Öls in Zukunft nach und nach ausgeschöpft, denn es erweckt ja bei allen, die von der Wirksamkeit natürlicher Produkte überzeugt sind, grosses Interesse, und zwar umso mehr, als es nur sehr selten allergische Reaktionen auslöst.

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