Glossarium

  • Kosmetik

    Kosmetika existieren seit sehr langer Zeit, einige aus der Antike stammende Mischungen, wie das Cérat von Galien, werden auch in unserer Zeit noch genutzt. Heute sind sie einer Gesetzgebung unterzogen: Kosmetika sind alle Substanzen und Zubereitungen, welche dafür bestimmt sind in Kontakt mit äusserlichen Partien des menschlichen Körpers – Epidermis, Haare – zu treten, mit dem Ziel diese zu reinigen, zu parfümieren, ihr Aussehen zu verändern, ihren Geruch zu korrigieren, sie zu schützen und / oder in gutem Zustand zu bewahren. Kosmetik bezeichnet also die Körper- und Schönheitspflege, bzw. die Erhaltung, Wiederherstellung oder gar Verbesserung der Schönheit des menschlichen Körpers.

    In der Regel besitzen Kosmetika – in welcher Form sie auch auftreten - eine ähnliche Struktur zusammengesetzt aus aktiven Wirkstoffen, einem Exipienten, der diese durch die Haut transportiert und Konservierungsstoffen, die die Haltbarkeit garantieren. Im 21. Jahrhundert zeigt sich eine Entwicklung der Kosmetika hin zu sehr komplexen Formeln und Inhaltsstoffen, die sehr oft aus der Erdölindustrie stammen.

    Eine natürliche und wirkungsvolle Alternative existiert mit den Laboratorien, welche dem Bio-Label angehören. Zu diesen zählt auch ALPADERM mit der Entwicklung von natürlichen, hypoallergenen Kosmetika ohne synthetische Zusatzstoffe, mit pflanzlichen Wirkstoffen aus biologischem Anbau.

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