Glossarium

  • Paraben

    Im Jahr 2006 konnte man in 80% der Kosmetikprodukte in unseren Bädern diese chemischen Konservatoren wiederfinden, immer wieder genutzt wegen ihrer antibakteriellen Eigenschaften. Ausserdem sind sie als Zusatzstoffe in vielen Lebensmitteln, die wir konsumieren, obwohl sie nicht ungefährlich sind, da sie zu den chemischen Umweltverschmutzern mit östrogenen Eigenschaften gehören. Sie können Störungen im endokrinen System verursachen und so die Reproduktion und die Entstehung einiger Krebsarten beeinflussen.

    Das Schweizer Bio-Kosmetik-Laboratorium ALPADERM entwickelt seine natürlichen Pflegeprodukte ohne Parabene. Ein Derivat des Essigs wird für die Konservierung der hypoallergenen Cremes, der Reinigungsmilch für sensible Haut, des milden Shampoos und der Sonnencreme genutzt.

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